Gesundheit des Hundes

Flöhe
Flöhe sind Insekten, welche anstelle von Flügeln jedoch Sprungbeine besitzen. Ihr nur wenige Millimeter langer, brauner Körber ist seitlich abgeflacht. Die Nahrung besteht beim erwachsenen Floh ausschließlich aus Blut. Der so genannte Katzen- und Hundefloh ist der häufigste Parasit im Fell von Hunden und Katzen. Nach jedem Flohstich, beginnt sich die Haut zu jucken und rötet sich. Bei Flohbefall fühlt sich das Tier nicht nur unwohl und kratzt sich ständig, Flöhe können es richtig krank machen, indem sie Blutarmut und Allergien auslösen selbst Bandwürmer und Hautpilze übertragen.
 
Flöhe und ihre Entwicklung
Flöhe haben einen relativ komplizierten Entwicklungszyklus, der vom Ei über drei Larven und ein Puppenstadium zum erwachsenen Parasiten führt. Der gesamte Entwicklungszyklus dauert 3 - 4 Wochen, ein erwachsener Floh lebt mehrere Monate. Beste Bedingungen für die Flohvermehrung sind Wärme, Feuchtigkeit, Fasern (Teppiche und Polstermöbel) und natürlich die Anwesenheit geeigneter Wirte.
 
Bekämpfung
Flöhe sind ähnlich wie Zecken oder Haarlinge zu bekämpfen, im Zoohandel wie beim Tierarzt gibt es eine Reihe an wirksamen Mittel. Jedoch sollten Sie bei einem Befall immer auch sein Lager wie Teppiche und Polstermöbel mitbehandeln. Die Behandlung des Tieres reicht hier in der Regel oft nicht aus.
 
Haarlinge
sind ebenfalls winzige, ähnliche den Flöhen flügellose Insekten. Im Gegensatz zu den Flöhen oder ihren nahen Verwandten, den Läusen, saugen sie jedoch kein Blut, sondern ernähren sich von Hautschuppen. Dennoch irritieren sie Ihren Wirt, indem sie ständig herumkrabbeln, die Haut reizen und ihre Nissen (Eier) ins Fell kleben.
 
Bekämpfung der Haarlinge
Haarlinge sind ähnlich wie Zecken oder Flöhe zu bekämpfen, im Zoohandel wie beim Tierarzt gibt es eine Reihe an wirksamen Mittel.